Tierkommunikation

Was ist das?

Sie bezeichnet das telepathische (gedankliche) Gespräch zwischen Mensch und Tier. Es geht hierbei um das Gesprochene und nicht um die Körpersprache des Tieres, welche auch gerne mit Tierkommunikation beschrieben wird, wie zum Beispiel in der Bodenarbeit mit Pferden.

Was brauche ich dafür?

Ich brauche lediglich ein Foto, den Namen, Alter und Geschlecht von deinem Tier. Das Foto muss nicht aktuell sein, jedoch sollte nur dein Tier abgebildet sein und im optimalen Fall sollte man die Augen sehen.
Weitere Informationen sind nicht nötig, jedoch vereinfachen sie es.

Warum brauche ich ein Foto?

Mithilfe dieses Fotos kann ich sicherstellen, dass ich mit deinem Tier in Kontakt komme und nicht mit einer anderen schwarzen Katze, zum Beispiel. Denn jedes Tier hat seine ganz eigene energetische Ausstrahlung. Es ist zu vergleichen wie mit unseren Fingerabdrücken, diese sind auch alle einzigartig und nicht zu verwechseln. Deshalb rede ich oftmals auch vom energetischen Fingerabdruck.

Wie läuft eine Tierkommunikation ab?

Du kannst es dir so vorstellen, als würde ich mit deinem Tier eine Video-Telefonie machen – nur dass das Tier und ich keine technischen Geräte hierfür benötigen, denn sie findet auf telepathischer Ebene statt. Es werden hierbei Gedanken, Gefühle, Bilder, Videosequenzen und manchmal auch Geschmäcker und Gerüche übertragen. All diese Informationen schreibe ich mit und so entsteht ein Gesprächsprotokoll, welches wortgetreu die Inhalte deines Tieres wiedergibt – meine Fragen/ Reaktionen und Bilder die ich erhalte hingegen kürze ich häufig etwas, sie sind aber inhaltlich unverändert.
Innerhalb des Gesprächs habe ich immer meine „Standards“, die ich grundsätzlich abfrage – z.B. ob dein Tier überhaupt mit mir in das Gespräch gehen möchte, ob es einen Körperscan (s.FAQ) wünscht und ob deinem Tier sonst noch etwas auf dem Herzen liegt, das es sagen möchte.
Dadurch versuche ich den Tieren die beste Möglichkeit zu geben, sich frei mitteilen zu können und auch das ansprechen zu können, was ihnen evtl. gerade wichtiger ist bzw. dem Menschen noch gar nicht bewusst ist, dass das ein Thema ist.
Im Anschluss an das Gespräch schicke ich Dir zeitnah das Protokoll per Mail zu (wenn gewünscht auch per Post) und wir vereinbaren einen Telefontermin, an dem wir das Protokoll nochmals durchgehen und besprechen. Falls Du noch Verstädnis-/Fragen hast und dein Tier sich nicht ganz eindeutig ausgedrückt hat, können wir diese da dann klären.
Deshalb ist dieses Gespräch sehr wichtig und den Tieren auch ein Anliegen.

Warum überhaupt eine Tierkommunikation?

Warum? Weil man innerhalb einer Tierkommunikation nahezu alles besprechen, klären und erfragen kann, was man wissen oder mitteilen möchte und das direkt mit deinem Tier.
Gerade in Zeiten der Krankheit/ Verhaltensauffälligkeiten oder der Veränderungen ist es ein enormer Vorteil zu wissen, was das Tier dazu sagt.
Tiere haben ein nahezu uneingeschränktes Wissen zu dem was ihnen „gut tut“ und sie aktuell brauchen um mit der entsprechenden Situation fertig zu werden.
Weshalb sollte man also diesen Fundus mithilfe der Tierkommuniaktion nicht nutzen?

Welche Inhalte können besprochen werden?

Innerhalb der Tierkommunikation kann nahezu alles besprochen werden, was Dir auf dem Herzen liegt bzw. was dein Tier Dir mitteilen möchte. Die Tiere sind meist sehr dankbar und freuen sich darüber, sich „endlich“ mitteilen zu können – da die meisten Menschen die Gabe der Telepathie leider verlernt haben und so die Tiere „warten müssen“ bis sie die Möglichkeit bekommen sich mitzuteilen.

In diesen Gesprächen kann man Fragen stellen zu:
– Ängsten/ Verhaltensstörungen
– Wünsche/ Vorlieben
– Wunsch nach Therapie (begleitender Unterstützung) in Krankheit o.ä.
– …
In diesen Gesprächen kann man den vermissten Tieren Fragen stellen zu:
– Warum das Tier gehen musste/ gegangen ist?
– Wo es sich aktuell befindet?
– Ob es Hilfe benötigt?
– …
In diesen Gesprächen kann man den verstorbenen Tieren Fragen stellen zu:
– Warum es gehen musste? …oder wollte?
– Weshalb es da war – was seine Aufgabe war bei seinem Menschen?
– Ob es gut über die Regenbogenbrücke gekommen ist? oder noch Hilfe braucht?
– …
In diesen Gesprächen kann man die Tiere auf Bevorstehendes vorbereiten und klären ob dein Tier dafür etwas Bestimmtes benötigt z.B.:
– ein anstehender Umzug: etwas gegen den Stress?
– eine Kastration/ Sterilisation: besteht ein Babywunsch?
– es kommt Zuwachs: erklären dass der Platz dadurch nicht streitig gemacht wird und dein Tier weiterhin Teil der Familie bleiben wird und genauso geliebt wird
– …

Und natürlich kann man eine Tierkommunikation auch führen, um seinem Tier „einfach mal zu sagen“,
dass man es liebt und fragen ob es einem etwas sagen möchte.

Welchem Tier kann ich Fragen stellen?

Da mit der Seele des Tieres Kontakt aufgenommen wird, ist es möglich mit allen frei lebenden Tieren und den eigenen Tieren (auch wenn sie entlaufen oder bereits verstorben sind) in Kontakt zu treten.

Grenzen der Tierkommunikation

An Grenzen stoßen wir bei der Tierkommunikation in zwei Bereichen.
1. Wir dürfen es nicht = eine Tabuzone (Bsp.: Nachbars Katze ausfragen)
2. „Problem“ liegt auf seelischer, karmischer Ebene: Heilung kann durch eine Tierkommunikation nicht eintreten – hierbei sollte auf die Tierheilung zurückgegriffen werden. Ansonsten ist es „nur“ Symptombekämpfung/-linderung. Das Problem wird aber immer wieder aufflammen bis es auf seelischer Ebene geheilt und bearbeitet werden darf.



WICHTIG!
Ich gebe KEINE Heilungsversprechen, auch wenn ich von meiner Arbeit und meinen Möglichkeiten absolut überzeugt bin. In akuten Phasen ist zunächst unverzüglich ein Tierarzt/Tierheilpraktiker/Hufbearbeiter oder Osteopath aufzusuchen! Im Anschluss freue ich mich sehr über Deine Anfrage zur energetischen Unterstützung des Heilungsprozesses deines Tieres.
In chronischen, langsam fortschreitenden, austherapierten (im Sinne der vet.med. Sichtweise), nicht therapierbaren (im Sinne der vet.med. Sichtweise) Prozessen begleite ich Dich sehr gerne von Beginn an/ nach Diagnosestellung im Heilungsprozess deines Tieres.
Jedoch gilt auch hier der Grundsatz, dass meine Arbeit keinen Besuch beim Tierarzt/Tierheilpraktiker oder Osteopathen ersetzt.
Ich habe KEINE klassische vet. med. Qualifikation und darf auch keinerlei Diagnosen stellen oder Medikamente verordnen.